Alles Öko oder was?
Interessant ist, dass ich immer häufiger in die Öko-Ecke geschoben werde. Nur weil ich lieber zu Fuß gehe, mit dem Fahrrad fahre oder weil ich Bio-Obst kaufe. Mal im Ernst, ich bin weit davon entfernt ein Öko zu sein. Mir werden diese Menschen zwar von Tag zu Tag sympathischer, aber ich hätte (leider) selbst überhaupt nicht genug Antrieb, diesen Lebensstil konsequent durchzuziehen. Ich müsste auf bestimmte Produkte verzichten, die ich einfach viel zu gern habe, vor allem was Kleidung und Nahrungsmittel angeht. Obst geht ja noch in Ordnung, das schmeckt dann auch etwas natürlicher. Bio-Produkte sind mir aber allgemein zu teuer und schmecken oft langweilig.
Hier in der Stadt ist es außerdem deutlich einfacher, ohne Auto von A nach B zu kommen. Da muss man sich nur mal ein bisschen zusammenreißen und darf nicht vor zuviel Bewegung zurückschrecken. Als ich noch etwas abgelegener gewohnt habe, da war ein Auto eigentlich ein Must-have.
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Jetzt habe ich mal wieder einen Post verfasst, der kein wirkliches Ende hat. Das hat man davon, wenn man einfach ohne Konzept drauflos schreibt. Aber damit müsst ihr euch jetzt abfinden.
1 Kommentar
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Felix schrieb am
Ich gehe auch gern zu Fuß. Manch einer in der Uni hält mich schon für verrückt, weil ich immer vom Stachus den guten Kilometer zu Fuß gehe, statt eine U-Bahnstation zu fahren. :) In die Ökoecke werde ich trotzdem nicht geschoben. Mein Essen und so passt da auch garnicht rein.^^
Aber hab auch Freunde, die im Ort zum Supermarkt immer mitm Auto fahren. Die kriegen aber auch sowohl Auto als auch Sprit bezahlt, das kann ja nix werden. :o